Hallo, lieber Besucher!

Die zweiwöchentliche Depesche “mehr wissen – besser leben” ist keine Zeitschrift im herkömmlichen Sinne, sondern ein Projekt zur Zustandsverbesserung. Wir befassen uns weniger mit “Enthüllungsjournalismus” oder “Hintergrundrecherche”, sondern damit, einen alternativen Blickwinkel darzustellen, zum Selbstdenken anzuregen sowie alternative Lösungen aufzuzeigen.

Einer der häufigsten Kommentare zur Depesche lautet: “Endlich mal so geschrieben, dass man es verstehen kann!” Dies ganz bewusst, denn mit der Depesche möchten wir realistisch machbare Zustandsverbesserung auf individueller wie auch gesellschaftlicher Ebene praktizieren – ganz unabgehoben, ganz unesoterisch, ganz am Boden der Tatsachen. Die Betonung liegt dabei auf Nützlichkeit, Zweckmäßigkeit und Durchführbarkeit. Ein Zweck der Artikel ist nämlich, dass sie der Leser auch an andere weiterreichen kann – weshalb sie von regelmäßigen Beziehern frei kopiert und weitergereicht werden dürfen.

Wollten Sie schon einmal einem Bekannten oder Freund verständlich machen, dass er – beispielsweise geplagt von Arthrose – besser kein Fleisch mehr essen, auf raffiniertes Salz verzichten, dafür aber mehr Wasser trinken sollte? Doch wie immer, wenn man gut gemeinte Ratschläge erteilt, stößt man gerne mal auf Ablehnung.

Sehr wahrscheinlich werden Sie in den bisherigen Ausgaben der Depesche einen zur jeweiligen Situation passenden, gut verständlichen und anschaulich illustrierten Artikel finden. Sagen Sie dann einfach gar nichts und geben Sie statt dessen nur den Artikel weiter. Das funktioniert meist ganz prima. Das Spektrum unserer Themen reicht von der “A” wie “ADS”, “AIDS”, Amalgam, Arbeit finden, Ausbildung usw., über “B” wie Banken, Banditen, die Berufung zum Beruf machen, zu “Z” wie Zinssystem oder Zukunft, ist also breit gefächert. Doch nicht nur die Auswahl der Themen ist umfassend, zu jedem Bereich gesellen sich ausführliche Buch- und Internetseitenempfehlungen sowie Veröffentlichung der Kontaktadressen von aktiven Zeitgenossen oder Gruppen.

Unser Ziel ist es, all das zu “sammeln”, was in wirksamer und sichtbarer Weise die hiesigen Zustände verbessert, um es bekannter zu machen. Falls Sie sich selbst für eine bessere Welt aktiv engagieren, kann und wird die Depesche auch Ihnen gerne eine Plattform für Ihr Projekt bieten.

Für Interessenten besteht die Möglichkeit, “mehr wissen – besser leben” für 3 Monate (9 Ausgaben) unverbindlich kennenzulernen. Hierzu die Postanschrift an den Verlag mitteilen und Sie erhalten die Depesche drei Monate für Euro 10,–. Der Bezug geht nicht stillschweigend in ein Abo über und Sie erhalten KEINE Vertreteranrufe oder nervige Anfragen.

Ein wichtiger weiterer Zweck unseres Hefts ist übrigens die Vernetzung von Freunden der Zustandsverbesserung untereinander. Es gibt so viele Menschen, die am Guten und fürs Gute arbeiten, die sich gegenseitig jedoch (noch) nicht kennen. Die Depesche kann hier als Forum wirken und hat in der Praxis bereits unzählige Freunde zusammengebracht.

Die Veröffentlichung dessen, was wir volkstümlich “Mitmachaktionen” nennen, könnte noch als letzter und wichtigster Zweck erwähnt werden: Unterschriftenaktionen, Petitionen, Vorträge, Veranstaltungen, ja sogar kleine Messen, Leserbriefaktionen an Politiker und Medien. Wir sind aktiv!! Und noch etwas finden Sie hier, was es anderswo selten gibt: Motivation, Aufbauendes, Anregendes, Heiter-Besinnliches, Visionäres, aber dennoch Tiefgründiges. Wenn Sie dies suchen, dann heißen wir Sie gerne ganz, ganz herzlich willkommen!

Bekannte Stimmen zur Kent – Depesche “mehr wissen – besser leben”:

 

Dr. med. dent. Johann Georg Schnitzer ist Zahnarzt, Erfinder (z.B. der bekannten Schnitzer-Getreidemühlen), Gesundheitsexperte, Mitbegründer der Vollwertbewegung in Deutschland, Mitverhinderer der allgemeinen Trinkwasserfluoridierung und mehrfacher Buch- und Bestsellerautor und meint in typisch prägnantem Stils.

“Ich finde gut, was Sie machen!”


Wolfgang Eggert, mehrfacher Buchautor, z.B. “Angriff der Falken”:

“Meine Anerkennung für Ihre gute Arbeit – ich ziehe meinen Hut!”


g-hannichDipl.-Ing. Günter Hannich: mehrfacher Buchautor und Wirtschaftsexperte:

 

“Ihre Zeitschrift gefällt mir sehr gut!”


m-bormannMatthias Bormann, Buchautor, z.B. “Hexenjagd im 20. Jahrhundert”, Inhaber des tpi-Verlags:

 

“Tolle Beiträge und Themen, die anderswo nicht zu lesen sind. Sie hebt sich wohltuend ab!”

Leserstimmen

“Die Depesche ist das Beste, was mir je passiert ist! Vielen Dank für die Offenheit, mit der Sie uns informieren!”

“Was hier an Aufklärung mit einem phantastischen Sprachstil rübergebracht wird, ist schwerlich besser zu machen!” – B.V., Künstler und Weltumsegler

“Selbst für Leute, die sich aufmerksam in der Welt umschauen ist immer wieder neuer Stoff geboten. Einfach prima, ich verschlinge die Artikel förmlich mit Begeisterung!” – K.U.V., Vortragsredner

“Danke an alle, die mithelfen, dass die Verbreitung guter und wichtiger Nachrichten auf diese Weise stattfindet. Seitdem ich die Depesche erhalte, fühle ich mich nicht mehr allein auf weiter Flur!” – W.L.

“Eure Depeschen haben mir so Mut gemacht. Sagenhaft, dass es sie gibt!” – G.P.

“Freue mich jedes Mal, wenn sie endlich im Briefkasten liegt! Ich wünsche diesem Land, dass die Auflage noch um einige Tausend steigt!” – R.R.

“Sowas ist mir schon lange nicht mehr passiert, dass ich beim Lesen immer wacher und wacher geworden bin.” – D.A.

“Meine Frau und ich sind seit einem Jahr begeisterte Depeschenleser und freuen uns auf jede Ausgabe. Wir möchten Euch danken für die alternative Sichtweise, die Ihr uns mit der Depesche geschenkt habt.”

“Sie sind ein Glücksfall für die Nation. Einfach ein Gedicht, wie klar Sie erkennen und auch noch formulieren können. Ich bitte um Gottes Segen für Sie alle!” – H.W.

“Es hat mich Jahre gekostet, mir meinen Wunsch zu erfüllen, englischsprachige Schriftsteller im Original lesen zu können. Aber immer, wenn ich die Depesche in der Hand habe, danke ich Gott dafür, dass meine Muttersprache Deutsch ist.” – C.E.

“Vor Jahren schon habe ich die Bücher von Jan van Helsing und andere gelesen, aber so komprimiert und leicht verständlich wie in den Depeschen wurde dies alles in keinem Buch erklärt. Manches fällt einem nach der Lektüre wie Schuppen von den Augen!” – R.F.

“Ich fiebere jedes Mal darauf, die nächste Depesche aus meinem Briefkasten zu fischen, und verschlinge sie dann gierig.” – G.S.